Beratungen, Einführungs-Kurse und Weiterbildungs-Seminare 2018

Giammario Trippolini, Verfasser des Werkes „Handbuch der Coué-Methode“, bietet Tages-Seminare als Einführungs-Kurse oder Weiterbildungs-Seminare mit einer Vielzahl von praktischen Anwendungen (Details zu den Modulen siehe unten). Giammario Trippolini, als Sprachlehrer an Mittelschulen, Psychoberater und Theologe, hat die Coué-Methode seit über 40 Jahren in der Familie und im Beruf gelehrt und praktiziert.

  • Anmeldung bei Giammario Trippolini, a l’En 15, 7503 Samedan, E-Mail: manifesto.trippo@bluewin.ch , Tel. 0041 81 852 42 90 Mob. 0041 77 461 35 56
  • Teilnehmerzahl: Die Kursgestaltung lässt sich flexibel anpassen (Mind. 1 Teilnehmer bis max. 20 Teilnehmende).
  • Ort: Entweder Bern-Wabern oder Engadin-Samedan oder mit G. Trippolini flexibel zu vereinbaren.
  • Datum: Flexibel zu vereinbaren.
  • Module: Alle Module sind unabhängig voneinander wählbar (ausser die Module 7 und 8, die zusammen gehören).

Private Beratungen in Lebensnöten aller Art („in jeder Hinsicht“ wie Coué sagt): freiwillige Gabe zugunsten eines Lehrersseminars in Haiti.

1. Modul : Tages-Seminar als Einführungs-Kurs in die Coué-Methode.

  1. Die Selbstbemeisterung: É. Coué, Thomas von Aquin, Josef Enthofer, Gerhard Rot, Jams Allen, Talmud.
  2. Was ist die Selbstbemeisterung: perfekte Freude und Franz von Assisi.
  3. Autosuggestion: auto, sub, Gestion, Epiktet.
  4. Bewusst das Unbewusste steuern: Bewusstsein und Unterbewusstsein, Computer, Gehirn.
  5. Die Regeln der Coué-Lehre über die Beziehung zwischen Wille und Vorstellungskraft: A. Muratori, M. de Montaigne, B. Liebet, die Pilgerlegende, Regeln 1. – 9.

2. Modul: Stressabbau

  1. Massnahme bei einer gründlichen Entsorgungs-Therapie.
  2. Schutzmassnahmen für die Zukunft: Ordnungs-Therapie.
  3. Praktische Zusammenfassung der Coué Methode: Ein Flyer von É. Coué mit Autosuggestionen.
  4. Geführte Entspannung „ich bin stark“, und 2 Kurze Entspannungen
  5. Kontrolltabelle.

3. Modul: Geführte und selbst geübte Entspannung.

  1. Einige Regeln für eine geführte Autosuggestion: wann, wie lange, Ausdauer, Rückweg, sitzend, liegend.
  2. Text:. Inhalt und Form: Wörter, Ich-Form, vom Fuss bis zur Stirne, positiv, Präsensform, Musik
  3. Transfer: Was bedeutet? Der Anfang und das Ende eines Transfers.
  4. Geführte Entspannung “Ich bin glücklich”.
  5. Regeln für die private Selbstentspannung.
  6. Allgemeine Formel von Émile Coué.
  7. Geführte Entspannung: “Es geht mir immer besser“.

4. Modul: Verschiedene Heilungen.

  1. Formel von Coué: «ça passe, ça passe», weg, weg, weg…
  2. Das <positive Nein>: Sekretärin, mein Vater, Franziskus.
  3. Entspannung: Ich bin eine strahlende Idee der Schöpfung.
  4. Vorbeugung bzw. Heilung bei Rückenschmerzen, Ischias, Hüftschmerzen, Rheuma, Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, Halswirbelverkrampfung, Schnarchen, Apnoe, Summen und Klopfen, Erkältung, Grippe, Hämorrhoiden, Juckreiz, Wadenkrämpfe, Klaustrophobie, Magenschmerzen, Prostata, Olivenöl, Blasentzündung.
  5. Lymphdrainage.

5. Modul: Allgemeine Hilfssuggestionen.

  1. Einzelberatung und spezielle Behandlung.
  2. Schlafsuggestionen für Kinder, Bettnässer.
  3. Spezielle Hilfssuggestionen: Schulkinder, Drogenabhängige, sexuelle Probleme, Schwangerschaftsproblem, Berufssuchende, Stottern, Gewicht abnehmen, MS, Muskelschwund.

6. Modul: Psychokrise, Burnout.

  1. Überwindung einer Psychokrise: Stressfaktoren, Regression.
  2. Entsorgungs- und Aufbautherapie.
  3. Lithium.
  4. Eine (2000 Jahre alte) perfekte Psychotherapie: Mc.5,1-20.
  5. Stefan, der Rebell – Hörspiel.

7. und 8. Modul 

1.Tag

  1. Krebskrankheit (Simonton).
  2. Vergleich mit Terrorismus.
  3. Stress, Entsorgungs-und Aufbautherapie.
  4. Immunsystem, Heilungsmassnahmen.
  5. Vorstellungskraft, Visualisierung.

2.Tag

  1. Krebsheilung in der Familie.
  2. Kommunikation mit der Gordon-Methode.
  3. Primäre Gefühle.
  4. Ich-Botschaft.
  5. Aktives Zuhören.
  6. Jeder-gewinnt.

9. Modul: Glückliche Partnerschaft.

  1. Was ist Liebe: eine richtige Definition und die vielen falschen Vorstellungen.
  2. Test mit Fragen
  3. Evaluation der Antworten.
  4. Suggestionen unter Partnern.
  5. Autoren über eine Glückliche Partnerschaft.

 

Giammario Trippolini

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